Basel/Zürich. Der Basler Erziehungsdirektor Christoph Eymannsteckt in Erklärungsnot: Seine disqualifizierenden Aussagen zur Frühfremdsprachen-Studie der Zürcher Linguistin Simone Pfenninger haben ein Nachspiel. Die Autoren der Studie gehen gegen die Behauptung vor, die Studie sei qualitativ nicht genügend. Eymann hielt die disqualifizierende Aussage in seiner Antwort auf eine Interpellation von Katja Christ (GLP) aufrecht, die gestern im Basler Grossen Rat behandelt wurde. Das Team von internationalen Wissenschaftlern, auf das sich Eymann beruft, will nie solche Aussagen gemacht haben.

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Letzte Änderung: 27.07.2016, 15:39
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27.07.2016 | 879 Aufrufe | 708 Downloads