Die Volksinitiative «Ja zu einer guten Volksschule ohne Lehrplan 21» wurde am 23. Januar 2015 lanciert. Am 27. Juni 2016 ist die Initiative mit 3'200 Unterschriften erfolgreich eingereicht worden. Mindestens 3'000 Unterschriften wären notwendig gewesen. Die Volksabstimmung wird am 21. Mai 2017 stattfinden, zuvor wird der Solothurner Kantonsrat dazu Stellung nehmen.

Am 13. Mai 2015 wurde im Kantonsparlament ein fraktionsübergreifender Vorstoss eingereicht, der den Regierungsrat damit beauftragt, die Einführung des Lehrplan 21 auf das Schuljahr 2012/2022 zu verschieben. Ungeachtet der eingereichten Volksinitiative «Ja zu einer guten Volksschule ohne Lehrplan 21» plant der Solothurner Regierungsrat die Einführung des Lehrplan 21 auf das Schuljahr 2018/2019.

Status:
Volksinitiative eingereicht. Der Abstimmungstermin ist am 21. Mai 2017.

 

Webseite:
www.so-ohne-lp21.ch

Unterschriftenbogen:
>> Volksinitiative «Ja zu einer guten Volksschule ohne Lehrplan 21» (PDF-Datei) UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG ABGESCHLOSSEN

Links:
>> Parlamentarischer Vorstoss zur Verschiebung der Einführung des Lehrplan 21 auf das Schuljahr 2021/2022 (PDF-Datei)
>> Interpellation Peter Brotschi (Kantonsrat CVP): Geheimkabinett EDK (18.05.2016) (PDF-Datei)
>> Interpellation Beat Künzli (Kantonsrat SVP): Extremer Aktivismus bezüglich Einführung des Lehrplan 21? (14.06.2016) (PDF-Datei)

Medien:
>> Solothurner Volksinitiative zu Lehrplan 21 schon fast beisammen (10. März 2016) (PDF-Datei)
>> SOAktuell.ch vom 24.04.2016: Unterschriften für die Solothurner Initiative fast beisammen (PDF-Datei)
>> Solothurner Zeitung vom 27.06.2016: Volksinitiative gegen den Lehrplan 21 eingereicht (PDF-Datei)

Kontakt:

Überparteiliches Initiativkomitee
«Ja zu einer guten Volksschule - ohne Lehrplan 21»
4600 Olten

E-Mail: info@so-ohne-lp21.ch

Mitglieder des Initiativ-Komitees gegen den Lehrplan 21 haben die Unterschriften eingereicht. Zu ihnen zählen unter anderem die SVP-Kantonsräte Roberto Conti und Beat Künzli, EVP-Kantonsrat René Steiner, GLP-Kantonsrätin Nicole Hirt sowie CVP-Kantonsrat Peter Brotschi.

 

16.10.2015 | 577 Aufrufe